Juli: Stachelträger am Kuchenbuffet

Keine Angst vor Wespen und Hornissen

 

Jeden Sommer die gleiche Frage: Warum fliegen Wespen Lebensmittel an, die eigentlich für den menschlichen Verzehr gedacht sind? Mal ist es das Grillfleisch oder der Schinken auf dem Brot, aus dem Stücke herausgebissen werden, ein andermal sind es Kuchen oder süße Brotaufstriche, die die ungebetenen Gäste in Bäckereien oder an den Frühstückstisch locken.

Wespe oder Hornisse?

Wespen sind eine artenreiche Insektengruppe. Neben Pflanzen-, Weg- und Grabwespen gibt es in Deutschland die Faltenwespen, die Biologen wiederum unterteilen – am Ende der Systematik stehen die Langkopfwespen den Kurzkopfwespen und Hornissen gegenüber. Die Hornisse ist mit einer Körperlänge von 2,5 bis 3 cm somit die größte heimische Wespenart. Um ihre angebliche Gefährlichkeit ranken sich allerlei Schauergeschichten, die auch Sie entkräften können, wenn Sie weiterlesen.

Die Alten stehen auf Süßes – die Jungen auf Fleisch

Die Furcht vor Wespen und Hornissen ist tief in den Köpfen der Menschen verankert. Aber alle staatenbildenden Insekten – zu ihnen zählen bei uns neben den Wespen die Ameisen, die Hummeln und die Honigbiene – verteidigen nur ihr Volk einschließlich der Königin gegen tatsächliche oder vermeintliche Angriffe auf das Nest. Der Einsatz des einzelnen Lebens dient dem Erhalt eines ganzen Volkes und macht biologisch Sinn. Ihr eigenes Leben verteidigen die Tiere nur dann, wenn sie sich konkret bedroht fühlen, also beispielweise gequetscht werden. Je nach Wespenart liegt die Toleranzgrenze mal höher mal niedriger: Während ausschließlich die beiden Arten Deutsche Wespe und Gemeine Wespe als Besucher der sommerlichen Kaffeetafel zu Lästlingen werden können und gelegentlich leicht reizbar sind, sind die anderen bei uns vorkommenden Wespenarten einschließlich der Hornisse in der Regel Menschen gegenüber friedlich.

Hornissenkönigin an bestiftetem Nest (Foto: BK)

Hornissenkönigin an bestiftetem Nest (Foto: BK)

Übrigens: Der Artname „Gemein“ leitet sich nicht von niederträchtig sondern von „allgemein“ im Sinne von verbreitet ab.

Ein Blick auf die Ernährungsgewohnheiten von Deutscher und Gemeiner Wespe erklärt, warum sie unsere Lebensmittel anfliegen. Erwachsene Wespen leben von Blütennektar und –pollen sowie von Baumsäften, Blattlausausscheidungen und den Säften von Früchten. Sie stehen also auf alles was süß ist. Kohlenhydrate sind ihre Hauptnahrung. Beim Besuch von Blüten bleiben Pollen in den Haaren der Wespen hängen und werden in die nächste Blüte verfrachtet. Somit leisten auch Wespen gute Dienste als Bestäuber. Im Hoch- und Spätsommer decken die inzwischen erstarkten Völker der beiden genannten Arten ihren Bedarf an Kohlenhydraten im Siedlungsbereich gerne über das leicht und überall verfügbare Angebot an Kuchentheken, reifem Obst etc., zumal blühende Pflanzen zu dieser Jahreszeit eher Mangelware sind. Ihre Larven füttern die Arbeiterinnen eines Wespenvolks wiederum mit Proteinen tierischen Ursprungs. Dies sind dann vor allem Insekten – oder eben Fleisch und Wurst vom Tisch. Alle Wespenarten außer der Deutschen und der Gemeinen tragen ganze Beutetiere zur Larvenernährung ins Nest. Wespen packen hierfür die Insekten, beißen ihnen die Flügel und die Beine ab und zerteilen sie. Durchgekaut werden sie an die Larven verfüttert. Große Völker vertilgen im Hochsommer innerhalb einer Woche Tausende von Fliegen, Mücken und anderen Insekten. Aus Aas schneiden Wespen, wie beim Grillfleisch, Stücke heraus.

Nur ein Sommer im Nest aus Papier

Wespennester bestehen aus von den Wespen selbst produziertem Papier und sind entsprechend filigran und brüchig. Für die Papierproduktion raspeln die Tiere je nach Art frisches oder morsches Holz oder bedienen sich an Pergolen und Gartenmöbeln. Das Holz wird zu einer feinen Masse zerkaut, die mit Wespenspeichel gebunden wird. Das so entstandene Papier wir zu Brutwaben verbaut. Zur Klimatisierung der Brut bauen fast alle Wespenarten um die Waben herum Lufttaschen, die den Nestern ihr charakteristisches Aussehen geben. Je nach Art des verwendeten Holzes sind die Nesthüllen unterschiedlich gefärbt, von sandfarben über Ocker bis Grau und häufig marmoriert.

Die Völker einiger bei uns vorkommender Wespenarten sterben bereits spätestens Ende August ab, andere- darunter die beiden genannten Arten und die Hornisse – mit dem ersten Nachtfrost. Anders als bei der Honigbiene, bei der ein Teil des Volkes den Winter überdauert, sterben bei den Wespen alle Tiere außer den jungen befruchteten Königinnen ab. Diese verlassen das Nest und suchen sich einen geschützten Platz zum Überwintern. Im Frühjahr gründen die Wespenköniginnen dann einen neuen Staat in einem neu gebauten Nest. Das alte Nest wird nicht wieder angenommen und verfällt im Laufe der Zeit.

Was ist in Haus und Garten zu beachten? Tipps für den Sommer

Bei einem Wespennest im Garten muss man auch im Hochsommer nicht zwangsläufig auf einen Kaffeeklatsch im Freien verzichten. Eine geschickt angelegte Ablenkfütterung mit überreifen Weintrauben (Wirkt am besten!), Äpfeln, Birnen oder Zwetschen, mindestens zehn Meter vom zu schützenden Ort entfernt hält die Tiere von einem Besuch am Tisch ab. Die Fütterung sollte bereits eine Woche vor der Feier beginnen und bis dahin laufend unterhalten werden.

Ein so genannter „Waspinator“, ein graues Papiergebilde, das einem Wespennest mittlerer Größe ähnelt, soll umherfliegenden Wespen bereits besetzte Reviere signalisieren und – beispielsweise über der Kaffeetafel aufgehängt – die Tiere fern halten. Probieren Sie es aus! Bezugsquellen finden Sie im Internet.

Die Hornisse ist als einzige Wespenart tag- und nachtaktiv. Dies wird in der Regel dann zum Problem, wenn bei Dunkelheit in hell erleuchteten Räumen die Fenster geöffnet sind. Die Hornisse fliegt in der Dunkelheit, ebenso wie viele andere nachtaktive Insektenarten zur Lichtquelle. Hat man ein Hornissennest in der Nähe des Hauses, sollte daher das Licht zum Lüften der Räume ausgeschaltet oder es sollten die Fenster mit Insektengaze verhängt werden. Bei Gartenfesten an lauen Sommerabenden verzichtet man dann besser auf allzu helle Beleuchtung und verwendet beispielsweise bunte statt weißen Glühbirnen, will man nicht von Hornissen umschwärmt werden.

Übrigens: Hornissen prägen sich die Menschen ein, die sich tagtäglich in der Nähe des Neststandorts bewegen ein und ignorieren diese irgendwann, da sie bemerken, dass von ihnen keine Gefahr ausgeht.

Tipps für den Umgang mit Wespen und die Vermeidung von Stichen

– In Nestnähe (bis zu 4 m Abstand vom Nest) sind die Insekten relativ leicht zu beunruhigen. Folgende Verhaltensweisen gelten hier:

– hektische Bewegungen vermeiden,

– nicht in die Flugbahn stellen,

– nicht das Nest anatmen (Das Kohlendioxid in unserer Atemluft ist ein Alarmsignal

für Wespen.),

– kein Parfüm oder parfümierte Kosmetika benutzen,

– keine dunkle, wallende Kleidung tragen (Dieses beunruhigt Wespen ebenso wie

lange, dunkle Haare.),

– nicht am Nest wackeln.

– Im Hochsommer sollten süße Speisen und Getränke grundsätzlich abgedeckt werden. Besonders bei Getränken besteht die Gefahr, dass Wespen mitgetrunken werden und in den Mund- oder Rachenraum stechen. Der Mundbereich sollte nach dem Verzehr derartiger Speisen und Getränke vorsichtshalber abgewischt werden.

– Der Nestbereich kann mit einem Flatterband abgesperrt werden, damit beispielweise Kinder im Spiel nicht unbedachterweise hineinlaufen.

– Kurz vor dem Absterben der Völker krabbeln häufig bereits geschwächte Individuen auf dem Rasen herum. Dann ist es besser hier nicht mehr barfuß zu laufen, denn stechen kann selbst noch die bereits flugunfähige Wespe.

Ist es doch einmal passiert und man wurde gestochen, hilft es, die Einstichstelle sofort zu kühlen, ein Insektengel aufzutragen oder, falls dies nicht zur Hand ist, sich mit einer angeschnittenen Speisezwiebel oder einem zerriebenen Spitzwegerichblatt zu behelfen.

Beim Umgang mit Wespen aller Art gilt die Devise: keine Panik aufkommen lassen, sondern Ruhe bewahren. Eltern sind wie immer für ihre Kinder das beste Beispiel. Wespen sind keine Maschinen und reagieren daher nicht immer gleich und nicht immer vorhersagbar. Wurde ein Volk schon häufiger geärgert, kann es grundsätzlich leicht reizbar sein. Auch wenn ein Gewitter in der Luft liegt, ist die bis dahin beobachtete Friedfertigkeit schnell dahin. Sticht eine Wespe, setzt sie Botenstoffe frei, die weitere Wespen im Nahbereich aggressiv machen können. Fingerspitzengefühl im Umgang mit dieser faszinierenden Tiergruppe ist also gefragt!

Und wie ist das mit dem Gift?

Das Gift der Honigbiene ist etwa zehnmal stärker als das der bei uns lebenden Wespenarten. Ein Hornissenstich ist nicht giftiger als der Stich der Deutschen oder der Gemeinen Wespe. Aufgrund des etwas größeren Stachels und der zusätzlichen Giftkomponente Acetylcholin schmerzt der Stich einer Hornisse allerdings meist etwas mehr als der Stich einer kleineren Wespenart.

Gefährlich wird’s nur bei

1. beim Bestehen einer Allergie gegen Wespengifte

Wichtig: Eine allergische Reaktion ist eine Ganzkörperreaktion! Schwillt lediglich der Bereich um die Einstichstelle an, handelt es sich nicht um eine Allergie, bzw. bei einer schweren Lokalreaktion, bei der die Schwellung größer als eine Handfläche ist, spricht man von Grad 0 einer allergischen Reaktion. Eine leichte allergische Reaktion (Grad 1) äußert sich in oft in einer Nesselsucht mit Quaddelbildung, Rötung und Jucken, die den ganzen Körper betreffen kann, hinzukommen oft Übelkeit und Angst. Der schwerste Grad einer allergischen Reaktion (Grad 4) ist der anaphylaktische Schock mit u. a. Kreislaufkollaps und Bewusstlosigkeit. Menschen mit einer schweren Allergie gegen Wespengift können an einem Stich sterben, wenn nicht sofort reagiert wird.

2. einem Stich in den Mund- oder Rachenraum. Dann gilt: Eiswürfel lutschen, von außen kühlen, ggf. den Notarzt rufen.

Eine Hornissenkönigin an dem von ihr gebauten so genannten Initialnest. In den Zellen liegt bereits jeweils ein kleines weißes Ei. Die Königin wärmt diese, indem sie die Zellen von oben mit ihrem Körper bedeckt und die Flugmuskeln vibrieren lässt. Bei länger anhaltender kühler Witterung reicht dies jedoch nicht aus – in manchen Jahren sterben viele Völker bereits im Anfangsstadium ab. Überleben die Eier, entwickeln sich die daraus schlüpfenden Larven zu Arbeiterinnen, die unverzüglich am Nest weiterbauen und so Raum für weitere Eiablagen schaffen.

Hornissen nisten im Inneren von Hohlräumen unterschiedlicher Größe. In diesem Fall wählten sie das Gefach hinter der Fassadenverkleidung einer Garage. In den Waben, die stets in mehreren Etagen gebaut werden, ist die größtenteils verdeckelte Brut zu sehen. Dieses Volk wurde umgesiedelt. Wäre es an dieser Stelle verblieben, hätten die Tiere vermutlich im Laufe des Sommers ein Filialnest an einer besser geeigneten Stelle möglichst in der Nähe des Ursprungsnestes angelegt. Bauen Hornissen ihr Nest in Vogelnistkästen, wird dieser mit der Zeit oft komplett von außen eingebaut, da der Platz im Inneren nicht ausreicht. Gelegentlich sind aber auch frei hängende Hornissennester auf Dachböden zu beobachten.

Wenn Wespen umziehen

Wenn die Tipps zum Umgang mit Wespen beachtet werden, sollte ein Wespennest im Garten bzw. im näheren Umfeld der Wohnung kein Problem darstellen. In Ausnahmefällen ist ein friedliches Nebeneinander nicht möglich und die Insekten müssen weichen. Dies trifft z. B. dann zu, wenn nicht belehrbare Personen (beispielsweise sehr kleine Kinder oder hochgradig behinderte Menschen) sich täglich in der Nähe des Wespennestes aufhalten und dieses auch nicht gesichert werden kann. Bevor man jedoch den Schädlingsbekämpfer ruft, den man für die Vernichtung eines Wespenvolkes bezahlen muss, oder selbst zum Insektenvernichtungsmittel greift und sich damit unter Umständen Gifte ins Haus holt, sollte man sich an einen Wespenberater wenden (siehe den Kasten Beratung und Hilfe).

Alle Wespenarten sind wichtige Bestandteile unserer heimischen Natur – als Beute, Beutegreifer und Bestäuber. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz stehen sie unter allgemeinem Artenschutz. Danach ist es verboten sie zu beunruhigen, ohne vernünftigen Grund zu fangen, zu verletzen oder zu töten. Auch ihre Nester dürfen nicht ohne vernünftigen Grund beschädigt oder zerstört werden. Über die Frage, welcher Grund vernünftig ist und welcher nicht lässt sich vermutlich trefflich streiten. Aber ist es nicht viel erquicklicher, über die Tiere informiert zu werden und sie danach vielleicht mit ganz anderen Augen betrachten zu können als sie sterben zu sehen?

Zwischen nichts tun und abtöten gibt es noch die Möglichkeit der Umsiedlung eines Wespenvolkes. Eine Umsiedlung sollte auf jeden Fall nur von einer versierten Person durchgeführt werden, die über entsprechende Sachkenntnis verfügt – in der Regel handelt es sich hierbei um einen Wespenberater und/ oder einen Imker. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Menschen, Tiere oder Gebäude Schaden nehmen.

Hornissennester werden in der Regel nicht wegen der Tiere selbst bzw. der von ihr ausgehenden Stechgefahr zum Problem, sondern wegen des Abfallhaufens unter dem Nest. Hierin sammeln sich größere Mengen von Futterresten, toten Larven und toten erwachsenen Tieren sowie deren Ausscheidungen. Das Ganze hat eine sumpfige Konsistenz und kann je nach Lage des Nestes Gebäudeschäden verursachen. Bevor es dazu kommt sollten Maßnahmen ergriffen und der „Sumpf“ günstigstenfalls nach unten abgedichtet werden.

Hornissen genießen als einzige Faltenwespenart Deutschland besonderen Artenschutz. Es gelten die gleichen Regeln wie beim allgemeinen Artenschutz, nur dass jetzt der Passus „ohne vernünftigen Grund“ wegfällt. Ein Hornissenvolk darf grundsätzlich nur von berechtigten Personen umgesiedelt werden. Wespenberater sind zwar geschult, aber auch sie benötigen für eine Umsiedlung eine Befreiung nach dem Bundesnaturschutzgesetz, die auf Antrag von den Landkreisen bzw. kreisfreien Städten erteilt wird, sofern die Notwendigkeit einer Umsiedlung anerkannt wird. Zuwiderhandlungen gegen das Bundesnaturschutzgesetz können mit empfindlich hohen Geldbußen belegt werden. Für eine Umsiedlung werden die Tiere üblicherweise vom Nest in einen speziellen Kasten gesaugt. Anschließend wird das Nest mit den darin befindlichen Eiern und Larven aus dem bisherigen Brutraum herausgeschnitten und möglichst vollständig in einem großen Hornissennistkasten eingebaut. Zum Schluss werden die Tiere dazugesetzt und der Kasten an einem geeigneten Ort aufgehängt. Anschließend muss das Volk über einige Tage gefüttert und getränkt werden, bis es sich an seinem neuen Standort Wasser- und Nahrungsquellen erschlossen hat. Die stundenlange Prozedur bedeutet Stress pur sowohl für die Tiere als auch für den Umsiedler. Denn wenn sich jemand an ihrem Nest zu schaffen macht ist es vorbei mit der Friedfertigkeit der Hornissen – zu Recht.

Beratung und Hilfe

Im Landkreis Heidekreis sind mehrere Personen ehrenamtlich als Wespenberater tätig. Ehrenamtlich bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass in jedem Fall auf eine Aufwandsentschädigung verzichtet wird. Möglicherweise entstehende Kosten sind mit der betreffenden Person auszuhandeln. Wespenberater geben telefonisch oder vor Ort Ratsuchenden Tipps für ein Zusammenleben mit den stachelbewehrten Insekten. In begründeten Ausnahmefällen können sie eine Umsiedlung der Tiere durchführen.

Näheres erfahren Sie bei der Stadt Schneverdingen unter 05193 93-169 oder 05193 93-0.

Wespe oder doch nicht?

Schwarz-gelb ist eine beliebte Farbe unter Insekten und ihren Larven. Sie bedeutet: „Ich bin wehrhaft und gefährlich!“. Bei Wespen trifft dies tatsächlich zu, andere Arten tricksen lediglich und täuschen Gefährlichkeit vor, z. B. die harmlosen blütenbesuchenden Schwebfliegen, die nicht näher verwandt sind mit den Wespen. Genaues Hinsehen lohnt sich! Schwarz-gelbe Insekten, die in der Luft „stehen“ und ruckartig den Ort wechseln sind keine Wespen sondern Schwebfliegen.

Literaturtipps

Rolf Witt

„Wespen“

Vademecum-Verlag 2009

ISBN 978-3-9813284-0-0

Preis: 33,95 €

Hans-Heinrich von Hagen

„Einblicke in das Leben und Verhalten unserer einheimischen Hornisse“

DVD, zu beziehen über den Vademecum-Verlag

9 €

Michael Stocker, Sebastian Meyer

„Wildtiere, Hausfreunde und Störenfriede“

Haupt Verlag 2012

ISBN 978-3-258-07664-5

Preis:29,80 €